Ein nicht ganz alltäglicher Transport

Ein nicht ganz alltäglicher Transport

10 Stunden für 150 Kilometer …

Nach 1 ½ Jahren Wartezeit ist es nun endlich soweit.

Nach der Vorabnahme am 23.März 2020, welche wegen des Coronavirus leider über Videokonferenz durchgeführt werden musste, ist unsere neue Maschine lieferbereit.

Weil die Maschine zu gross ist, um sie in einem Stück zu transportieren, wird sie in transportfähige Einzelteile zerlegt.

Den Transport organisiert die Firma Emil Egger aus St. Gallen, welche Spezialist für Sondertransporte ist. Die Maschine wird mit insgesamt sechs LKW spediert, die Hauptteile müssen in der Nacht vom Werk in Pfronten nach Amriswil transportiert werden.

Am Montag 30.März 2020 mittags wird geladen. Die ersten drei Lastwagen fahren an diesem Tag in Richtung Schweiz los.

Das Maschinenbett mit einer Breite 4.3 Meter und 65 Tonnen Gewicht muss auf einem Tieflader und als Sondertransport geliefert werden.

Der Transport wird mit Begleitfahrzeugen eskortiert und muss in der Nacht ausgeführt werden.

Um 2.00h morgens steht das Gefährt an der Grenze Lustenau/Au.

Um 5.00h öffnet der Zoll und weiter geht’s. Ein Stück darf die Autobahn bis Altenrhein benutzt werden. Aufgrund der Überbreite müssen beide Spuren verwendet werden. Die restliche Route verläuft über die Landstrassen via Goldach nach Roggwil und schliesslich nach Amriswil.

Bereits um 7.30h trifft der Sondertransport bei uns ein. Zu dieser Zeit sind die beiden LKW mit den anderen Gross-Bauteilen Werkzeugmagazin und Fräsportal bereits entladen.

Der Sondertransport ist reibungslos und wie am Schnürchen verlaufen.

Vielen Dank für die TOP-Leistung an die Crew der Emil Egger AG und den Mitarbeitern der DMG.

Videobeitrag zum Sondertransport

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